Dafür wurde dann alles ausgemistet und aufgeräumt (wir haben 4 gute Stühle und ne Couch abgestaubt) und halt auch n Haufen Zeug weggeschmissen in nen Container. Also bei Deutschen wär das glaub ich geordneter abgelaufen. Die Amis habens halt so, wie's grad kam, in den Container geschmissen, statt unten erst mal die Platten reinzuschmeißen. (z.B. haben sie unten rein erst mal die Couch verkantet reingeschmissen, obwohl wir schon angekündigt hatten, dass wir die wollen; wir haben sie dann rechtzeitig noch rausgewühlt, bevor alles zu spät war - logistisch können die Amis jedenfalls noch was lernen) Irgendwann haben sie die cleveren deutschen Interns dann gefragt, wie viel Platz noch ist im Container. Wir haben dann erst mal umgeschichtet und diverse Kartons usw. plattgetrampelt und -gehupft.
Hat ziemlich Spaß gemacht muss ich sagen. :-)
Den hatte auch der Tracy mim Gabelstapler. Den Metallschrank einfach auseinanderzuschrauben wär ja zu einfach gewesen.
Der Besuch vom Präsident heute an sich war auch lustig. Im SimulationsLabor sollten sich dann irgendwelche R&D-Leute an die Bildschirme setzen, um so zu tun, dass hier immer viel gearbeitet wird; Ahnung von dem, was da vor ihnen aufm Bildschirm war, hatten sie nicht. Unser Chef hat dann alles erklärt, was hier so gemacht würde. Hat er gut gemacht, klang inhaltlich alles konsequent und toll; ich glaub die Abteilung ist erst mal gesichert :-P (auch wenn der hohe Besuch wahrscheinlich net wirklich viel verstanden hat)
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